Willkommen auf meinem Ponyhof

Friedrich

„Der Einsame Baum“ (Caspar David Friedrich 1822) In der Schule fragte mal unser Lehrer, welcher Baumart wir welchen Namen geben würden und ich sagte, ich würde eine Eiche Friedrich nennen – nachdem Maler Caspar David Friedrich (1774-1840). Ich liebte seine Gemälde und vor allem die Art, wie er alte Eichen malte. Damals wusste ich natürlich„Friedrich“ weiterlesen

Schmetterlinge

„[…] aus denen jeder Schritt Schwärme blauer, gelber und milchweißer Schmetterlinge aufstäuben lässt. […] Fast jeder dieser Weidegründe enthält einen Wasserspiegel, von Schwertlilien umkränzt, an denen Tausende kleiner Libellen wie bunte Stäbchen hängen…“ Annette von Droste-Hülshoff (1840) (Ernst Haeckel: Schmetterlinge – Mitteleuropäer, 1914, Wien) Solch eine Fülle an Insekten können wir uns nicht mehr vorstellen„Schmetterlinge“ weiterlesen

Wildtiere

Naturnahe Weiden mit Lebensraumstrukturen bieten nicht nur für Pferde eine artgerechte Haltungsform, sondern sind auch Lebensraum für Wildtiere. Und so wollte ich mal wissen, wer sich auf unseren Flächen rumtreibt und habe eine Wildkamera aufgehangen. Vor allem nachts, vor unseren Augen verborgen, schleichen beispielsweise Rehe und Füchse umher, auf der Suche nach Nahrung. Wildtiere haben„Wildtiere“ weiterlesen

Fotopunkte

Mein Ziel ist vor allem die Förderung der Artenvielfalt durch eine Umtriebsbeweidung und durch das Zurückdrängen von Dominanzbeständen der Kanada-Goldrute, Brennessel und Graukresse. Seit zwei Jahren versuche ich eine kräuter- und blütenreiche Weide zu etablieren, um mehr Artenvielfalt innerhalb der Pflanzenzusammensetzung und in der Folge natürlich auch bei Insekten, Brutvögel oder Fledermäusen zu erreichen. Da„Fotopunkte“ weiterlesen

Die Wüste lebt

Wie in dem berühmten Disney Klassiker, in dem alles zu neuem Leben erweckt wird, wenn es nach lang anhaltender Dürre regnet, so werden auch unsere Weiden wieder lebendig… Man kann es sich nicht vorstellen, dass jemals wieder etwas wächst, wenn man über die vollkommen vertrockneten Flächen geht und nur noch Heuschrecken umherspringen. Keine Blüten, keine„Die Wüste lebt“ weiterlesen

Hilfe – zu trockene Hufe

Wir erleben derzeit eine Dürre von „epischem Ausmaß“ – das hab ich im Radio gehört, nicht meine Worte, aber wohl treffend und angemessen formuliert. Gestern meldete das Weidezaungerät eine Fehlermeldung mit der Erdung, ja kein Wunder! Ich hab das Gefühl, dass man nur noch mit der Gießkanne rumläuft, um die Erdung zu wässern, Vogeltränken aufzufüllen„Hilfe – zu trockene Hufe“ weiterlesen

Dürre

Wir haben das vierte Dürrejahr in Folge und es ist bereits seit Mitte Juni alles vertrocknet auf unseren Weiden…. Hoffnung, dass es noch mal hinreichend regnet und unsere Weiden noch mal grün werden, habe ich mittlerweile nicht mehr und wir mussten schon anfangen mit Heu zuzufüttern. Bereits im Jahr 2020 war bei uns im August„Dürre“ weiterlesen

Kleine Erfolge

Es gab bereits einige Beiträge zum leidigen Thema Graukresse – aber nun auch mal was positives 🙂 Unsere Winterkoppel wird seit zwei Jahren im Sommer konsequent vor den Pferden verschont und nur 1x gemulcht, um eine geschlossene Grasnarbe wieder herzustellen, den Parasitendruck einzudämmen und vor allem die Graukresse zurückzudrängen. Mittlerweile konnte sie sichtlich eingedämmt werden„Kleine Erfolge“ weiterlesen

Kategorien

Schlagwörter

Artenvielfalt Dungkäfer Fotodokumentation Fruktan Frühjahrsblüher Frühlings-Greiskraut Gehölze Giftpflanzen Glatthafer GPS-Tracking Graukresse Historie Insekten Jakobs-Greiskraut Kanada-Goldrute Klimawandel Kräuter Landreitgras Lebensraumstrukturen Mahd Megaherbivorentheorie Mulchen Nisthilfen Nutzungswandel Pioniervegetation Ruderalvegetation Saatgut Schafe Sensen Tagfalter Vogelwelt Weidelandschaft Weidepflege Weidezaun Wilde Weiden Wildtiere Wurmkur


Meinem Blog folgen

Erhalte Benachrichtigungen über neue Inhalte direkt per E-Mail.